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Seinen entscheidenden Sieg feierte Arno Hirschbühl, Paralympicteilnehmer, mit dem Akzeptieren seiner körperlichen Einschränkung. Dieser Schritt war notwendig, um Stufe für Stufe im Leben erfolgreich zu werden. Hubert Strolz, Olympiasieger, gab persönliche Einblicke in das spannende Skifahrerleben von ihm und seinem Sohn Johannes. Dass nicht nur im Sport der Zweifel und das Ringen mit sich selbst seinen Platz hat, sondern auch im Glauben, betonte der Priester Gabriel Steiner.
Ski Alpin
Vorerst aber sind Radfahren, Kitesurfen, Beachvolleyball oder Skitouren gehen wieder hintangestellt, denn die Junioren-Weltmeisterin von 2014 ist zurück im Ski-Weltcup. Die immer wieder von Verletzungen geplagte 31-jährige Vorarlbergerin betonte in einer Aussendung des ÖSV, dass es Zeit sei, „auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“. Dabei stößt auch die zuletzt verletzte Elisabeth Kappaurer zum Team dazu. Die 30-Jährige hatte sich vor dem Saisonstart in Sölden eine Korpelverletzung zugezogen, eine Arthroskopie vornehmen lassen müssen. Eine Woche nach dem Gurgl-Slalom geht es für die heimischen Riesentorläuferinnen schon kommendes Wochenende in Übersee weiter. "Es war ein brutaler Fight von oben bis unten. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen."
Knie-OP steht an
Darum hat sie sich auch nie unterkriegen lassen, darum ist sie immer eine Frohnatur geblieben. „Skifahren ist zwar ein Einzelsport, aber alleine schafft man es nie an die Spitze. Daher bin ich bei Innauer + (f)acts im Team mitdabei, das mir den Rücken freihält und mich bei meinen Zielen unterstützt."
Saisonende für Emily Schöpf nach schwerer Knieverletzung
Die 23-jährige ÖSV-Läuferin zog sich bei einem Trainingssturz im Schweizer Saas Fee einen Schien- und Wadenbeinbruch zu. Möglichst vielen Kindern das gemeinsame Skifahren ermöglichen. Vorallem das Kinderskifahren liegt dem SC-Bezau am Herzen aber auch der Spitzensport der sich daraus resultiert. Kappaurer wurde bereits in der Klinik Hochrum operiert, sie wird nun mehrere Monate pausieren.
Zeitgleich stand in Spital am Pyhrn die Slalom-Entscheidung der Herren am Programm. Juni einen mehrwöchigen Krankenstand an, aber selbst das genügte oppositionellen und medialen Kritikern nicht, sie richteten Genesungswünsche aus,… Nachholbedarf bestehe jedoch weiterhin in Sachen Trainingsinfrastruktur.
Das Rennen in Lienz zählt zu jenen, die am wenigsten weit von mir zu Hause entfernt sind. Es kommen wieder viele Fans von mir nach Osttirol, und ich freue mich schon riesig, wenn ich von ihnen ins Ziel geschrien werde“, so die Kärntnerin. Es war lange unklar, ob sie diesen Zustand der mentalen und körperlichen Bereitschaft wieder erreichen würde. „Die Reha“, erklärt die 26-Jährige, „habe ich absolviert, um im Alltag ohne Einschränkung leben zu können. Um wandern gehen zu können, um eines Tages mit meinen Kindern Fußball zu spielen. Seither ist alles gut, spätestens seither ist klar für Kappaurer, dass sie es zumindest noch mal probieren will.
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- Kurssetzer Karlheinz „Charly“ Pichler stellte eine Aufgabe, die zum Attackieren einlud.
- „Mein Ziel waren die Olympischen Spiele 2026 in Mailand/Cortina.
- Wegen Schneemangels im US-Bundesstaat Vermont erfolgt die Anreise allerdings kurzfristig, wie sie der "Krone" verrät.
- Größtes und wichtigstes Ziel des SC Bezau ist die Förderung des Skinachwuchses in Bezau.
Ich habe aber irgendwann gespürt, dass ich es körperlich nicht mehr rechtzeitig so hinbekomme, wie man es auf dem Niveau braucht“, begründet Elisabeth Kappaurer, warum sie ihre Skikarriere mit sofortiger Wirkung beendet. Wegen Schneemangels im US-Bundesstaat Vermont erfolgt die Anreise allerdings kurzfristig, wie sie der "Krone" verrät. Erst am Donnerstag macht sie sich über München nach Montreal und von dort per Auto 300 Kilometer auf den Weg.
Es ist durchaus möglich, dass diejenigen recht behalten, die Kappaurer dazu geraten haben, ihre Karriere zu beenden. Denn eigentlich wäre elisabeth kappaurer es ein Wunder, wenn die Karriere der Bezauerin eine Wendung nehmen würde. Doch Wunder, das wusste nicht erst Katja Ebstein, passieren immer wieder, man muss ihnen nur die Chance geben zu geschehen. Manche mögen das naiv nennen.In Wahrheit aber braucht es dafür sehr viel Mut und Stärke.
Platz hinter Kinga Mitoraj (POL, Bronze), Yuliia Dzhima (UKR, Silber) und Franziska Hildebrand (GER, Gold). In der Mannschaftswertung gab es zwei Mal Gold für Österreich. Zugsführer Dominik Landertinger, Korporal Simon Eder und Zugsführer Sven Grossegger gewannen vor Schweiz (Silber) und der Ukraine (Bronze). Korporal Lisa Hauser, Korporal Julia Schwaiger und Korporal Dunja Zdouc verwiesen Polen (Silber) und die Ukraine (Bronze) auf die Plätze 2 und 3. März 2021 sollte eigentlich jener Tag werden, an dem für die Vorarlberger Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer eine neue Zeitrechnung beginnt.